mit Peter

 

Iaido; als ein Weg der Achtsamkeit; in der Kunst das Schwert zu ziehen.
Übersetzt bedeutet Iaido: „der Weg, mit sich selbst in Harmonie zu sein“.
In diesem Sinne strebt der Übende nach der inneren
und äusseren Harmonie im Umgang mit dem Schwert.
Dies spiegelt sich in den Iaido-Übungen wieder und praktiziert sich
als Nachempfindung japanischer Schwertkampfszenarien,
dessen Übungsinhalte und Verhaltensregeln den historischen
Samurai Tugenden als Vorbild, entlehnt sind.
Die Übungsinhalte lernt man zu verstehen, in dem man begreift,
dass die Iaido-Praxis vom zenistischen Gedankengut durchdrungen ist,
welches den eigentlichen Wert der Iaido-Übungen ausmacht.
In diesem Sinne erfüllt die Iaido-Praxis den Anspruch einer Inneren Kampfkunst.
Es gibt im Iaido keine Partnerübungen, sondern der Übende konzentriert sich
auf einen imaginären Gegner. Die zu übenden Abläufe werden als Katas bezeichnet
und sind in ihrer Ausführungsform historisch gewachsen, in Stilrichtungen
und Epochen gegliedert und als überliefert zu verstehend, vorgegeben.

 

 

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